Donnerstag, 21. November 2019

"Die Rache ist zu Ende."

Das Ende von Nibelungenlied ist einfach erschreckend. Es war schon schlimm genug, als dem Kind der Kopf abgehackt wurde. Ich erwartete, dass Menschen im Kampf sterben würden. Aber ich habe nicht erwartet, dass so viele Menschen die Köpfe der Verwandten abhacken würden. Ist das nicht eine beliebte Geschichte in der deutschen Kultur? Es ist so dunkel und grausam. Ich möchte keine Denkmäler oder Hinweise auf diese Geschichte sehen. Wenn ich Hinweise auf die Geschichte sehe, dann würde ich an all die schrecklichen Dinge denken, die am Ende passiert sind, und die vielen grausamen Charaktere andenken. Ich liebe den letzten Satz der Geschichte jedoch sehr. Der Satz ist sehr beängstigend und perfekt. Viele komplizierte und schreckliche Dinge sind passiert, aber der letzte Satz ist eine perfekte kurze Übersicht über das Ende/den Endzustand.

Sonntag, 27. Oktober 2019

Besuchen Sie Heidelberg!

Heidelberg ist eine kleine, schöne Stadt im Westen Deutschlands. Sie liegt am Neckar und in der Nähe der bewaldeten Hügel des Odenwaldes. Sie liegt von dem südwestlichen Bundesland Baden-Württemberg.


Eine berühmte Attraktion ist die Heiliggeistkirche am Marktplatz. König Rupert III. und seine Frau Elisabeth sind dort begraben. Sie können auf den Kirchturm steigen, um eine schöne Aussicht zu haben.


Die Universität Heidelberg ist dort eine berühmte Universität. Die Stadt ist gewissermaßen als "Universitätsstadt" bekannt. Verwechseln Sie diese Universität nicht mit der Universität Heidelberg in Ohio....
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Nach einem Besuch im nahegelegenen Heidelberger Schloss können Sie um die Heidelberger Altstadt wandern.
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Das Kurpfälzisches Museum und der Studentenkarzer sind in der Altstadt. Eigene Studenten sind in die Altstadt für Kavaliersdelikte gegangen.
https://www.heidelberg-marketing.de/en/culture/museums/studentenkarzer.html

Die Stadt ist sehr sicher. Ich habe einen Freund, der hat gesagt, dass er konnte jeden Tag an der Schule als Kind mit keine Sorge allein spazieren -- und dass die Aussicht hübsch war. Sie kann auch dort leben und eine gute, sicher Familie haben mit viel Spaß in der hübsche Stadt zusammen zu machen :)

Donnerstag, 17. Oktober 2019

Von Hunden und Pferden - Rezension

Dieser Film ist über den Glauben an zerbrochene Tiere - oder Menschen. Es sagt an Außenseiter zu glauben: glauben an Menschen und auch an Tiere, denen niemand Aufmerksamkeit zu schenken sieht aus.

Es gab keinen klaren Grund, dass der Film in dem Schwarz-Weiß-Stil gemacht wurde, aber dieser Stil war gut für die Geschichte. Es hat einfach gemacht zu denken an die Geschichte und nicht an anderen Details.

Der Film ist sehr emotional. Alle von der Schauspielerei ist sehr gut - besonders die von dem Hund!

Trotzdem ist die Geschichte ein bisschen enttäuschend. Die Geschichte scheint zu viel Glück brauchen. Die Geschichte hat ein glückliches Ende, weil die hat eine Glückswette.

Der Film hat eine sehr süße Geschichte. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Film macht mich glücklich, wie ein Feiertagsfilm. Aber die Geschichte ist nicht realistisch.

Aus diesem Grund gebe ich dem Film 3.8 von 5 Sternen.

VonHundenPoster

(Von Hunden und Pferden, 2012)

Samstag, 5. Oktober 2019

die Erinnerungskultur

i. LeMO

Auf der LeMO-Webseite habe ich ein paar interessante Beiträge über ein paar verschiedene Zeiträume in der deutschen Geschichte gefunden.

(1) Zweiter Weltkrieg -- Käthe Gfrörer



Der zweite Weltkrieg begann 19, als Käthe zwölf Jahre alt war. Sie hatte einen älteren Bruder und lebte in Berlin. Sie hatte eine Einberufung zum Reichsarbeitsdienst zum 8. April 1945 nach Zehdenick. Sie wurde später mit 3 anderen Mädchen nach Neustrelitz bestimmt. Sie hat dort auf dem Schloss statt auf dem Bauernhof gearbeitet. Das Schloss wurde als Krankenhaus genutzt. Der Oberstabsarzt wurde geschlossen, und die Verwundeten und die Krankenschwestern mussten per Schiff nach Schwerin. Käthe war keine Krankenschwester, aber sie war auf dem Schiff. Eine Panzerfaust wurde in der Nähe des Schiffes in der Nähe von Schwerin geworfen. Sie ist an dem nächste Dorf von Schwerin gefahren, und die Frau eines Bauern erlaubte der Gruppe, auf ihrer Farm zu bleiben. Käthe hat in einem großen Wald in dieser Stadt, Buchholz, ehemalige italienische Kriegsgefangen getroffen. Einer von ihnen war Nievio Bottura aus Bologna. Er wollte Architektur studieren, und er hat dieses Bild von ihr gemacht. Sie haben sich verliebt, aber er musste nach Italien zurückkehren. Käthe gab ihm einen silbernen Vierfarbenstift. Im Jahr 1945 kamen russische Truppen in die Stadt und gaben Angst an die vielen Flüchtlinge. Die Bäuerin fühlte sich daher auch bei Käthe nicht sicher und Käthe kehrte nach Schwerin zurück. Nach gefährlichen Begegnungen mit Russen und mit den Zügen sah Kathe schließlich ihre Mutter wieder, die überglücklich war. Käthe hat ihre Liebe nie wieder gesehen.

(2) Erster Weltkrieg -- Paul Diekmann
Feldpostbriefe aus dem Ersten Weltkrieg - Teil VI (Juni bis Juli 1917)



Die Enkel von Paul Diekmann gaben einige seiner Briefe an das Lebendige Museum. Ich habe vier seiner Feldpostbriefe gelesen.

Er fängt bei sagen, dass einer seiner Kameraden verletzt wurde. Es scheint, dass er als Soldat an eine Frau oder Freundin schreibt. Dieser Brief wurde am 6. Juni 1917 geschrieben. Am nächsten Tag schreibt er, dass er immer noch nichts von ihr gehört habe. Aber im nächsten Brief scheint es, als hätte er tatsächlich an sein Kind geschrieben; Er unterschreibt den Brief als "Vater". Dieser zweite Brief ist am 9. Juni. Der zweite Brief ist an "Mein Lieb!" aber der erste Brief ist geschrieben an "Mein heißgeliebtes, gutes Lieschen!". Nach meiner Suche nach der Bedeutung von "Lieschen" scheint es, dass das Wort ein weiblicher Name für jemanden sein könnte.

Im zweiten Brief ist Paul krank. Er hat Darmentzündung (Darmkatarrh). Es gab auch eine Artillerieschießerei auf seinen Unterstand. Er hat zumindest von dieser Person eine Rückmail vom 5. Juni erhalten.

In Bezug auf ein Kriegs-Update schreibt er auch:
Gestern abend Heeresbericht über Ypern. Heute haben Engländer vor 99 Schild aufgesteckt: "Großer Sieg bei Wytchacte! 5000 Gefangene! Ergebt euch u. verbündet Euch mit uns!"
Der nächste Brief ist am 25. Juni 1917, an welchem Tag und am Vortag Paulus sagt, dass diese Tage "sind doch eigentlich die traurigsten Tage im Kriege gewesen." Er beschreibt seine Gefühle für den Verlauf des Krieges, nachdem er Freunde verloren hat und unangenehme Aufgaben zu erledigen hatte und unangenehme Orte in den zu bleiben: "Es ist ein furchtbar langes Ende, das ich mit den paar Leuten meiner Züge zu besetzen habe." Sein Freund Hellwege ist verletzt, aber er erholt sich. Mehrere Menschen wurden bei einem Angriff getötet. Einige Menschen starben an Erstickung. Die Soldaten leiden unter der Wärme von Feuer in Häusern oder Bauernhöfen. Aber die Nächte sind kalt. Die Tunnels, in denen die Soldaten arbeiten, sind miserabel und kalt.

Er hat einen weiteren Brief von dieser Person vom 21. Juni erhalten.

Am 11. Juli schreibt er:
...wir haben uns unsere Sorgen mitgeteilt über Deutschlands dunkle Zukunft. Was hat der Reichstag vor? Man ist gespannt. Soll England doch noch triumphieren? Hat Rußland noch Erfolge?...Wer sorgt nun für unsere Jungen?
Aber am 15. oder 16. Juli soll seinere Division abgelöst werden, und er sagt seiner Liebe aus Lippspringe, sie solle sich keine Sorgen machen — dass er hofft, dass Dinge besser werden kann und dass seiner Liebe sich entspannen sollte.

Dann habe ich Dich mal so lieb noch! Geh fleißig spazieren, sei viel im Walde, lies gute Bücher, lausche der Musik und schreib mitunter auch mal!
Er schreibt sehr gefühlsmäßig und mächtig — ich möchte aufrichtig seine anderen Briefe irgendwann lesen, und ich hoffe auf sein Wohlergehen. Ich bin sehr an der Beziehung interessiert, die er zu der Empfängerin dieser Briefe hat.

ii. Gedenkstätte Berliner Mauer

Ausbau der Mauer

Auf der Webseite "Gedenkstätte Berliner Mauer" habe ich Informationen über den Ausbau der Berliner Mauer zwischen 1961 und 1989 gelernt. Weil viele Menschen nach Westberlin flohen, wurde 1963 ein Grenzgebiet hinter der Mauer in Ost-Berlin eingerichtet. Ein Zaun wurde für die Grenze gebaut. Viele Wohnhäuser wurden in der sechziger Jahre abgerissen, um einen gleichförmigen Grenzstreifen zu bauen. Es wurde als "Todesstreifen" bekannt; die Wachen hatten Waffen und sie durften sie erschießen. Mehrere Sperranlagen wurden für den Streifen gebaut. In den siebziger Jahren wurde eine zweite Mauer gebaut. Sie hieß "Hinterlandmauer."
Hier ist die Grenze von 1962:

Grenze zwischen West-Berlin und der DDR, 1962

Hier ist die Grenze von 1975:

Mauer und Grenzstreifen am Reichstag, 1975

Und hier ist die Grenze von 1982:
Mauer und Grenzstreifen am Bethaniendamm, 1982